Cumeo-Pfeffer aus dem Himalaya: vollmundige, intensive Grapefruit-Note für Liebhaber des Ausgefallenen
Der Cumeo-Pfeffer wächst im Wildwuchs des nepalesischen Himalayas im süd-östlichen Teil des Gebirges. In Europa ist der Cumeo weitgehend unbekannt. Über den Cumeo ist wissenschaftlich wenig bekannt. Es wird behauptet, er stamme aus der Familie der Lorbeergewächse (Lauraceae), andere vermuten eine Zugehörigkeit zur Familie der Rautengewächse (Rutaceae, ferner Zanthoxylum). In Nepal sagt man dem Cumeo eine heilende Wirkung bei Krebserkrankungen nach. Bei besonderen Festen in Nepal wird mit dem Cumeo gekocht.
Verwendung von Cumeo-Pfeffer
Um sein Aroma voll erfassen zu können, solltest du erst die fertig zubereiteten Speisen würzen und den Pfeffer auf keinen Fall mitkochen. Ideal ist dieser Pfeffer zu Fisch, Meeresfrüchten und Gemüse-Zitronen-Suppe, und – aufgrund seiner frischen, zitronigen Note - als Dessertpfeffer, zum Beispiel zu Zitronensorbet aber auch zu einer herbstlichen Kürbis-Maronensuppe.

Tipp: Zitronenrisotto mit Rucola und einem Hauch Cumeo. Ein Gedicht:
1 g Safranfäden mit heißem Wasser übergießen und 20 Minuten ziehen lassen.
500 g Risotto-Reis mit
3 EL Olivenöl und
1 kleinen gewürfelten Zwiebel anschwitzen.
Mit einem Glas Rinderfonds,
dem Saft einer Zitrone und
einem Becher Sahne nach und nach aufgießen, dabei rühren,
mit Zitronenschale und Salz abschmecken.
Safranfäden zugeben.
Köcheln lassen, dabei regelmäßig vorsichtig umrühren.
Zum Ende hin eine Handvoll Parmesan unterrühren.
Auf einem Teller anrichten.
Mit einer Scheibe Serano-Schinken und einigen Rucola-Blättern dekorieren.
Mit einem Hauch frisch gemahlenen Cumeo-Pfeffer servieren.
Lagerung von Cumeo-Pfeffer
Dieser exquisite Pfeffer sollte am besten luftdicht, trocken und dunkel gelagert werden, damit er sein Aroma nicht verliert. Am besten also in unseren Aromadosen. Oder in einem Glas an einem dunklen Ort.